Wer schlecht schläft, hat dadurch meist vielerlei alltägliche Probleme. Eines der – logischwerweise – ganz vordergründigen Probleme, die aus dem Schlafmangel resultieren, ist die Müdigkeit. Die kann man vor allem tagsüber eher weniger gebrauchen. Wer schlecht schläft, ist ständig müde und ausgelaugt und trägt oft eine Reihe von Schmerzen mit sich rum, allen voran Verspannungen sowie Schmerzen in Nacken und Rücken.
Dazu kommt eine permanente schlechte Laune, die nicht nur einem selbst sondern auch den Mitmenschen negativ aufstößt.
Das wichtigste Kriterium für einen gesunden Schlaf ist das richtige Bett. Dieses ‘perfekte’ Bett gibt der Wirbelsäule genug Raum, um die Anstrengungen des Tages auszugleichen. Die Lageveränderungen beim Schlafen sind für unseren Körper deshalb wichtig, damit die Bandscheiben wieder neues Wasser einlagern können. Für diese Bewegung sollten Matratzen wenigstens 100 cm breit und immer ca. 20cm höher sein, als man groß ist.
Diese Maßnahmen garantieren – rein technisch – einen gesunden Schlaf.
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