Handys sind kleine tragbare Mobiltelefone, in den Staaten „Cell Phone“ genannt. Sie sind über Funk mit dem Telekommunikationsnetz verbunden und lassen sich daher überall einsetzen, wo dieses Netz verfügbar ist.
Die Entwicklung des Mobiltelefons begann vor dem zweiten Weltkrieg, im Jahre 1918 in Deutschland. Sie sollte Zuggästen der Deutschen Reichsbahn die Kommunikation ermöglichen. Die erste mobile Funkverbindung stand den Reisenden auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin zur Verfügung.
In den 50er Jahren kamen die ersten Autotelefone auf den Markt, die sich in ganz Deutschland verwenden ließen. Die Geräte waren groß und klobig, da die Entwicklung moderner Transistoren noch nicht zur Verfügung stand.
Nach den vorangegangenen Entwicklungen des B-Netzes und C-Netzes in den 70er und 80er Jahren wurde 1990 das digitale D-Netz eingeführt, dem bald das E-Netz folgte. Durch den hohen Frequenzbereich und der lückenlosen Flächendeckung des modernen Mobilfunknetzes konnten neue Geräte entwickelt werden, die eine weit längere Batterieleistung gewährten und viel kleiner waren als die früheren Modelle. Der heutige Standard für alle Mobiltelefone ist GMS, die Abkürzung für „Global System for Mobile Communications“.
Es ist ein volldigitales Funknetz, das allen Handys ermöglichen soll, überall auf der Welt eine Verbindung zum Telefonnetz aufzubauen.
Wie jedes drahtgebundene Telefon oder Funksprechgerät besteht ein Handy aus einem Lautsprecher und einem Mikrophon. Hinzu kommen ein Sender und Empfänger, eine wiederaufladbare Hochleistungsbatterie, sowie eine alphanumerische Tastatur und ein Display zur Anzeige von Gesprächsinformationen oder Multimedia.
Handys benötigen eine SIM-Karte, um sich im Mobilnetz zu identifizieren. Ohne eine entsprechende Identifikation ist es nicht möglich, mit dem Handy das Telekommunikationsnetz zu nutzen.
Das zentrale Bauteil eines modernen Handys ist der Computerchip, der alle Funktionen eines Mobiltelefons steuert, von der Gesprächsvermittlung und –Annahme bis hin zu den Anwendungen für die Kamera, Spiele, Multimedia und GPS. Damit der Chip seine Aufgabe entsprechend erfüllen kann, benötigt er eine Software wie jeder andere Computer.
Dies und die Tatsache, dass ein Handy über Funk kommuniziert, macht es anfällig für Abhörtechniken, Softwarefehler, Virenangriffe und Ortung. Den „normalen“ Benutzer betrifft dies kaum; die Ortung oder das Abhören ist ein kompliziertes Verfahren, dass ein großes Know-how über Computertechnik, Telekommunikation und Software benötigt so wie die dafür notwendigen technischen Geräte.
Ein modernes Handy ist, wie schon zuvor erwähnt, ein kleiner Computer, weshalb die Mobiltelefone der letzten Generation auch oft „Smartphones“ genannt werden (smart = schlau, phone = Telefon: Schlaues Telefon). Heutige Handys vereinen die Funktion eines PDA’s und Funktelefons und übernehmen viele Aufgaben in Bereichen des täglichen Lebens wie Organizer, MP3 Player, mobiler Internetzugang und sogar Videokamera und Fernseher.
Da das Betriebssystem eines Handys auch Programmiersprachen wie „Java“ verarbeiten kann, ist es versierten Nutzern möglich, eigene Programme für Mobiltelefone zu schreiben und diese anzubieten.
Neben den üblichen Empfangs- und Sendeeinheiten für das Telefonnetz kann ein modernes Handy auch über eine Infrarotschnittstelle, WLAN, Bluetooth und USB Daten austauschen, was die Verbindung mit anderen Handys oder Computern vereinfacht. Mit dem Angebot an unzähligen Programmen und Erweiterungen für Mobiltelefone kann man ein Handy nahezu optimal an seine Bedürfnisse anpassen, bis hin zur Farbe des Gehäuses.
Quelle: http://www.touchscreen-handy.de/
Handys sind kleine tragbare Mobiltelefone, in den Staaten „Cell Phone“ genannt. Sie sind über Funk mit dem Telekommunikationsnetz verbunden und lassen sich daher überall einsetzen, wo dieses Netz verfügbar ist.
Die Entwicklung des Mobiltelefons begann vor dem zweiten Weltkrieg, im Jahre 1918 in Deutschland. Sie sollte Zuggästen der Deutschen Reichsbahn die Kommunikation ermöglichen. Die erste mobile Funkverbindung stand den Reisenden auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin zur Verfügung.
In den 50er Jahren kamen die ersten Autotelefone auf den Markt, die sich in ganz Deutschland verwenden ließen. Die Geräte waren groß und klobig, da die Entwicklung moderner Transistoren noch nicht zur Verfügung stand.
Nach den vorangegangenen Entwicklungen des B-Netzes und C-Netzes in den 70er und 80er Jahren wurde 1990 das digitale D-Netz eingeführt, dem bald das E-Netz folgte. Durch den hohen Frequenzbereich und der lückenlosen Flächendeckung des modernen Mobilfunknetzes konnten neue Geräte entwickelt werden, die eine weit längere Batterieleistung gewährten und viel kleiner waren als die früheren Modelle. Der heutige Standard für alle Mobiltelefone ist GMS, die Abkürzung für „Global System for Mobile Communications“.
Es ist ein volldigitales Funknetz, das allen Handys ermöglichen soll, überall auf der Welt eine Verbindung zum Telefonnetz aufzubauen.
Wie jedes drahtgebundene Telefon oder Funksprechgerät besteht ein Handy aus einem Lautsprecher und einem Mikrophon. Hinzu kommen ein Sender und Empfänger, eine wiederaufladbare Hochleistungsbatterie, sowie eine alphanumerische Tastatur und ein Display zur Anzeige von Gesprächsinformationen oder Multimedia.
Handys benötigen eine SIM-Karte, um sich im Mobilnetz zu identifizieren. Ohne eine entsprechende Identifikation ist es nicht möglich, mit dem Handy das Telekommunikationsnetz zu nutzen.
Das zentrale Bauteil eines modernen Handys ist der Computerchip, der alle Funktionen eines Mobiltelefons steuert, von der Gesprächsvermittlung und –Annahme bis hin zu den Anwendungen für die Kamera, Spiele, Multimedia und GPS. Damit der Chip seine Aufgabe entsprechend erfüllen kann, benötigt er eine Software wie jeder andere Computer.
Dies und die Tatsache, dass ein Handy über Funk kommuniziert, macht es anfällig für Abhörtechniken, Softwarefehler, Virenangriffe und Ortung. Den „normalen“ Benutzer betrifft dies kaum; die Ortung oder das Abhören ist ein kompliziertes Verfahren, dass ein großes Know-how über Computertechnik, Telekommunikation und Software benötigt so wie die dafür notwendigen technischen Geräte.
Ein modernes Handy ist, wie schon zuvor erwähnt, ein kleiner Computer, weshalb die Mobiltelefone der letzten Generation auch oft „Smartphones“ genannt werden (smart = schlau, phone = Telefon: Schlaues Telefon). Heutige Handys vereinen die Funktion eines PDA’s und Funktelefons und übernehmen viele Aufgaben in Bereichen des täglichen Lebens wie Organizer, MP3 Player, mobiler Internetzugang und sogar Videokamera und Fernseher.
Da das Betriebssystem eines Handys auch Programmiersprachen wie „Java“ verarbeiten kann, ist es versierten Nutzern möglich, eigene Programme für Mobiltelefone zu schreiben und diese anzubieten.
Neben den üblichen Empfangs- und Sendeeinheiten für das Telefonnetz kann ein modernes Handy auch über eine Infrarotschnittstelle, WLAN, Bluetooth und USB Daten austauschen, was die Verbindung mit anderen Handys oder Computern vereinfacht. Mit dem Angebot an unzähligen Programmen und Erweiterungen für Mobiltelefone kann man ein Handy nahezu optimal an seine Bedürfnisse anpassen, bis hin zur Farbe des Gehäuses.
Quelle: http://www.touchscreen-handy.de/
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